Selbsthilfegruppen


Sehr geehrte Frau Pieper,
sehr geehrter Herr Bestier,
sehr geehrte Frau L und sehr geehrter Herr P,

auf meiner Suche nach einer Selbsthilfegruppe fand ich beim Paritätischen Wohlfahrtsverband folgenden Eintrag:

über den ich nicht schlecht staunte. Da ich weiß, dass seit Februar 2008 in der Familienbildungsstätte eine Selbsthilfegruppe zu dem gleichen Thema angeboten wird.
Dabei gehen mir folgende Gedanken durch den Kopf, die ich Ihnen nicht vor enthalten möchte.

1. Ist Kleve so groß und der Bedarf von dem betroffenen Personenkreis so stark, dass es zwei solcher Angebote braucht?

2. Wo finden die Treffen vom Euregionales Selbsthilfe-Büro Kreis Kleve statt?
2.a) Warum wurden die Treffen nicht direkt von dem Selbsthilfe-Büro bekannt gegeben? Während es doch von anderen Gruppen durchaus entgegen der ausdrücklichen Absprache geschieht?

3.) Hat überhaupt eine Absprache mit der Familienbildunsstätte und Frau Leenen sowie Herrn Peters stattgefunden?

4.) Kann es sein, dass Sie sich Frau Pieper gerne nur mit fremden Federn schmücken wollen?

5.) Kann es sein, dass der soziale Futterneid unter den gemeinnützigen Einrichtungen wie Agentur für Arbeit, Amt für Arbeit und Soziales sowie Krankenkassen und freien Wohlfahrtsverbänden so groß ist, das eine vernünftige Zusammenarbeit unmöglich gemacht wird?

6.) Weiß denn niemand mehr, das man in Zusammenarbeit wirklich Großes erreichen kann?

7.) Wäre es nicht fair sich gegenseitig von den Selbsthilfegruppen zu unterrichten und jeweils im Sinne der Betroffenen darauf hinzu weisen?

8.) Wer hat ein Interesse an diesem undurchsichtigen Durcheinander?

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2 Kommentare

Eingeordnet unter Deutschland, Kleve, Mobbing, Soziales

2 Antworten zu “Selbsthilfegruppen

  1. Willi Heuvens

    Selbsthilfegruppen sind mehr als wichtig, besondern in der heutigen Zeit, in der Menschlichkeit im Privatbereich oder im beruflichen Sektor oft ein Fremdwort ist.

    Eine weitere Möglichkeit, selbstbewußt und stark beispielsweise gegen Mobbing zu kämpfen und erfolgreich zu sein, ist das Üben der japanischen, koreanischen oder chinesischen Kampfkünste. Sie vermitteln Stärke und Kraft im seelischen, geistigen und körperlichen Bereich.

    Ich bin gerne bereit, hier weiterzuhelfen.

    Kam 1963 im Alter von 13 Jahren zum Karate-do, zunächst über eine auf Okinawa beheimatete Stilrichtung, dann zum japanischen Karate. Hinzu gesellte sich das Iai-do, das Üben und Handhaben des Samuraischwertes als Meditation in der Bewegung.

    Man wird nie fertig mit dem Budo (Sammelbegriff der Kampfkünste), ich übe seit 45 Jahren…….

  2. rotegraefin

    Ja es geht um die Heilung des Selbst.
    Um Selbstbewusstsein, eine uralte Geschichte.
    Erkenne Dich selbst. Danke für das Angebot der Hilfe.

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