Ein beachtenswerter Mann

Ein toller Typ Willi-heuvens

aber ist ihm auch klar, dass „die Schwäche der Kraft darin liegt, nur an die selbe zu glauben“?

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98 Kommentare

Eingeordnet unter Deutschland, Glaube, Menschliches, Soziales

98 Antworten zu “Ein beachtenswerter Mann

  1. Willi Heuvens

    Solange man an sich arbeitet und immer weiß, dass man trotz harter (sportlicher) Arbeit irgendwie immer ein Anfänger bleibt, sehe ich hier wenig Gefahren. Nur der Übermütige kann Opfer seiner eigenen Kraft werden.
    Karate, Aikido, Judo, Kendo, Iaido u.a. (beispielsweise) sind wie die Oberfläche eines stillen Teiches, ruhig …. aber immer bereit, abzufließen, wenn es notwendig ist. Das gleiche gilt für den Beruf, ich lerne täglich dazu, auch wenn ich mich seit fast 40 Jahren mit den Börsen beschäftige.

  2. Müller

    Werter Herr Heuvens,
    Ihr o.a. Kommentar steht m.E. im krassen Widerspruch zu Ihren (Ilda) Äußerungen im Forum bei Kle-Point.

    Ihre damaliegen Äußerungen zu der heutigen Jugend (Faul, Saufen, Arbeitsscheu usw.) waren nur daneben und z.T. menschenverachtend.

  3. Hallo Herr Müller,
    willkommen bei den ewigen Anklägern und auf meinem Blog! Sie scheinen ja ganz schön gefrustet zu sein.

    Kann ich obiger Bemerkung entnehmen, dass Sie sich noch zu der heutigen Jugend zählen? Keine Sorge dieser Zustand hält nicht ewig. Er hat sich in 10 Jahren drastisch verändert.

    Aber machen Sie sich keine Sorge, Herr Heuvens hat mir gestern noch ihre beobachtete Meinung bestätigt. Er hat mir zusätzlich noch verraten dass er sich ab jetzt auf seinen Tod vorbereitet und den möchte er in Ruhe erwarten ohne sich noch weiter groß aufzuregen. Da kann man nix machen. Des Menschen Wille ist schließlich sein Himmelreich.

    Als Jugendlicher kann ich Ihnen nur sagen machen Sie es besser. Leute, die sich auf ihren Lorbeeren ausruhen, gibt es zu viele in unserem Land.

  4. Willi Heuvens

    Ist es nicht herrlich, wenn man sagen kann: das, was ich erarbeitet habe, kann ich jetzt genießen…..ich beobachte zwar die Dinge im (gesellschafts-) politischen Bereich mit Kritik (aber auch, wenn angebracht, mit Lob), schreibe auch weiterhin meine Kommentare, mögen sie fruchten oder nicht….

    Aber einen Einsatz zeigen für Gruppen der Gesellschaft, von denen dann nichts zurückkommt, dies sollte man nicht auch noch im verdienten Stand des Vorruhealters tun.
    Absolut passive Menschen versuchen zu begeistern, zu verändern, aufzurütteln, dies könnten auch die tun, die im mittleren Altersbereich sind.

  5. Willi Heuvens

    Wobei ich zum Kommentar der Vorschreibenden, von der ich eine ehrlich-positive Meinung habe, ergänzen möchte: Die Zeit bis zum Tod kann durchaus 30 Jahre betragen, man kann selbst mitwirken, gesund zu bleiben, durch eine gesunde Lebensführung, wenn man z.B. Nikotin und Alkohol meidet, Sport treibt, etc.
    Hier bin ich gern bereit, auf Anfragen Hilfestellungen zu geben.

  6. Müller

    Was stecken Sie voller (ungelöster) Probleme, versuchen Sie diese doch erst mal für sich zu lösen, bevor Sie die Welt verbessern wollen!

  7. Herr Müller,
    darf ich Sie um Auskunft bitten wen Sie jetzt eigentlich meinen? Das erschließt sich mir hier nicht so richtig.

  8. Willi Heuvens

    @ Rote Gräfin

    Lassen Sie sich nicht provozieren, stehen Sie drüber, aber weit, weit drüber.

    Wenn sich Menschen in irgendeine Richtung bemühen, etwas positiv ändern wollen (wie Sie), werden sie unsachlich provoziert, so ist es halt hier im Land.

    An den Stammtischen kann man nichts ändern.

    Beispiel: keine Rentenerhöhung seit vielen Jahren, wenn man die Inflationsrate berücksichtigt. Wir haben fast 20 Mio. Rentnerinnen und Rentner, die überwiegende Mehrheit wählt die Volksparteien, deshalb darf man kein Mitleid mit denen haben, die, real gesehen, immer weniger Rente bekommen.

  9. Müller

    Ein „beachtungswerter Mann“ ist mit seiner Idee, einer der führenden Köpfe in Bedburg-Hau zu sein bzw. zu werden, gescheitert. Oder ist den Bedburg-Hauern dadurch viel erspart geblieben?

  10. Willi Heuvens

    Liebe Gräfin, ich antworte IHNEN, da ich Sie als ehrliche Kritikerin sehe und nicht als jemanden, der unqualifizierte und unsachliche Äußerungen von sich gibt und ausschließlich provozieren möchte.
    Wenn man sich kommunalpolitisch für eine Sache einsetzt, erwartet man eine Mitarbeit derjenigen, für die man Dinge ändern möchte, die im argen liegen. Beispiel: ca. 1.500 Bürger unterschreiben gegen die Vernichtung des Föhrenbachstadions. Aus der Bürgerinitiative gründet sich eine Freie Wählergemeinschaft, die auch Mitglieder braucht, um u.a. einen Kommunalwahlkampf finanzieren zu können. Realität: Die Bürger sind nicht bereit, für einen geringen Beitrag von einem Euro monatlich (Hartz IV-Empfänger sind beitragsbefreit) diese Idee(n) zu unterstützen.
    Dann erkenne ich doch: der Bürger soll selbst sehen, wie seine Probleme gelöst werden.
    Wenn ich in der Zeit, in der ich politisch tätig wäre, die Dinge tue, die ich seit 1970 praktiziere, bringt mir dies große Vorteile. Warum also, weiterhin für Unzulänglichkeiten kämpfen, wenn die, die es betrifft, in absoluter Passivität verharren? Schwätzer haben wir genug im Lande.
    Wenn die CDU in Bedburg-Hau alleine entscheiden könnte (Voraussetzung: der Haushalt ließe es zu), gäbe es bereits die überflüssige Südtangente (Umgehungsstraße) und der Friedhof wäre bereits verlegt. Im übrigen ist allein die CDU für die katastrophale Finanzlage der Gemeinde verantwortlich. Damit nehme ich mir trotzdem das Recht heraus, aus fähige Leute dieser Partei loben zu können – Theo Brauer in Kleve, der ebenfalls viele Neider hat. Aber die CDU-Mandatsträger hier in Bedburg-Hau sind -ohne Übertreibung- reine Laienschauspieler.
    Deshalb sage ich den Neidern: Die Zeit, die ich für mich selbst einsetze, macht mich in jeder Hinsicht reicher. Und damit kann ich gut leben, die anderen müssen damit leben……

  11. Willi Heuvens

    Ergänzung: Ein Mann wurde gefragt: Bist du in deinem Land ein führender Kopf? Er antwortete: Der Einäugige ist König unter den Blinden.

  12. Herr Müller,
    wie wäre es Sie machten es besser, als der von Ihnen kritisierte? Dann wäre noch mehr Menschen geholfen.

  13. Müller

    Herr Heuvens,

    Sie schreiben:
    „Realität: Die Bürger sind nicht bereit, für einen geringen Beitrag von einem Euro monatlich (Hartz IV-Empfänger sind beitragsbefreit) diese Idee(n) zu unterstützen.
    Dann erkenne ich doch: der Bürger soll selbst sehen, wie seine Probleme gelöst werden.“

    Wieso diese Einschätzung? Liegt es nicht daran, dass die Bürger Sie aufgrund Ihres Auftretens (z.B. Ihre z.T. lächerlichenLeserbriefe zu jedem Thema) nicht ernst nehmen?

    Werte rote Gräfin,

    wieso sollte ich es besser machen, den Anspruch habe ich nicht für mich erhoben. Schuster bleib bei deinen Leisten, Politik ist nun wirklich nicht mein „Leisten“

  14. Willi Heuvens

    Liebe Gräfin, wer über einen Zeitraum von vielen Jahren immer wieder die Dinge so nennt, wie sie sind, der macht sich lächerlich, das ist richtig. Lächerlich bei denen, die außer Stammtischthemen nicht viel zu bieten haben….. Mir machts einfach Spaß, immer wieder die Wahrheit zu sagen, das brachte zwar in der Vergangenheit kurzfristig Nachteile, langfristig jedoch nur Vorteile. Nicht käuflich zu sein und jeden Tag in den Spiegel gucken zu können, ohne sich zu schämen …. ist doch eine tolle Sache, die einen Menschen glücklich macht.

  15. Willi Heuvens

    Zusatz: Damit keine Mißverständnisse aufkommen: In Diskussionen mit Theo Brauer, den ich sehr achte, wird auch sehr kontrovers diskutiert, nur mit Brauer kann man m.E. auch fachlich und sachlich diskutieren, wenn man unterschiedlicher Meinung ist, da dieser Mann ein überaus großes Wissen in verschiedenen Fachgebieten hat und für mich als sehr tolerant gilt.

  16. Herr Müller,
    Sie irren: „Das Private ist das Politische“ und „Wer selbst nichts gilt lässt auch andere nicht gelten.“
    Ich wäre an Ihrer Stelle mehr auf meine Selbstachtung bedacht.

  17. Herr Müller,
    Schmiereien lassen Sie bitte in Zukunft da stehen, wo Sie standen. Hier ist kein Platz dafür!
    http://www.politikblog-kleve.de/2008/09/20/die-willi-heuvens-schmiertafel/#comment-812

  18. Müller

    Danke für den Querverweis auf die „Schmiereien“. Soll der Forenleser sich doch selbst ein Bild von Herrn H. machen.

  19. Willi Heuvens

    Man kann es auch so ausdrücken:
    Wer (wie bei Politikblog-Kleve durch Herrn Brückner) eine Tafel für Schmierereien aufstellt, den kann ich als ernstzunehmenden Diskussionspartner nicht akzeptieren, mich erinnert dies an dunkle, deutsche Zeiten. Gerade ein Mann wie der o.g. steht im übrigen einer Partei nahe, die menschenunwürdige Reformen erließ – Agenda 2010 / Hartz IV -. Deshalb prallen die für mich lustigen Angriffe bereits im Vorfeld ab.

  20. Eben Herr Heuvens,
    und da liegt Ihre Schwierigkeit.
    Wenn wir die Menschen nicht nehmen wie sie sind, nämlich Gottes Ebenbilder und damit göttlich und ok. Machen wir sie schlechter.
    Jemand, der so weit gekommen ist wie Sie, sollte sich nicht damit brüsten unempfindlich zu sein, sondern die Klugheit besitzen zu fragen, warum jemand einen Angriff startet und was er damit erreichen will.

  21. Herr Müller,
    Christen, sowie Muslimen und Juden ist es eigentlich nicht gestattet sich ein Bild zu machen.
    Da wir aber alle Menschen sind und es dennoch tun, sollten wir darum bemüht sein, unsere Bilder von einander in gegenseitiger Achtung zu vergrößern.

  22. Müller

    Herr Heuvens, wer akzeptiert Sie denn noch als „ernstzunehmenden Diskussionspartner“? Auch Ihr Idol, der BM von Kleve, rollt (verdreht) die Augen wenn er Ihren Namen nur hört.

    Sie sind doch mittlerweile zu einer Witzblattfigur geworden, der sich mit seinen Äußerungen zu jeden Thema nur noch lächerlich macht. Auch das ist ein Grund dafür, dass die FWG (die z.T. gute Vorschläge und Ideen hatte) kläglich gescheitert ist. Mit Ihnen wollte doch keiner auf eine Stufe gestellt werden. Darüber sollten Sie sich mal Gedanken machen, aber Selbstkritik ist wohl nicht Ihre Stärke.

  23. Willi Heuvens

    Richtig ist, dass die, die dort die unqualifizierten Angriffe starteten, sehr oft starke Probleme mit sich herumtragen. Ich bin gern bereit, bei deren Lösungen zu helfen, wenn der echte Wille besteht. An den ist allerdings schwer zu glauben.
    Viele dieser Angriffe unsachlicher Art geschehen aus Mißgunst, Neid usw., die den Angreifer jedoch insgesamt schwächen.

  24. Müller

    Herr Heuvens,
    ich erinnere Sie nur an „Iida“ bei Klepoint und Ihre dortigen Angriffe, Beleidigungen usw..

    Also bitte sind Sie doch in Ihrer Überheblichkeit still.

  25. Herr Müller,
    was ist los? Wollen Sie hier schmutzige Wäsche waschen?
    Was hat Herr Heuvens da geäußert und in wie weit sind Sie davon betroffen, dass Sie hier wie ein Weltmeister kämpfen. Herr Heuvens muss Sie sehr gekränkt haben.

  26. Müller

    Nein rote Gräfin,

    Herr H. hat mich nicht gekränkt, das kann solch ein Mensch nicht.

    Mich ärgert lediglich maßlich der „Unfehlbarkeitsanspruch“ des Herrn H..

  27. Upps Herr Müller
    und welchen Anspruch haben Sie an sich?
    Unfehlbar ist jeder Säugling. Aber da ich beide Herren hier bloggen sehe, gehe ich davon aus, dass jeder das Säuglingsalter längst überschritten hat.
    Aber aus dem Sandkasten scheinen Sie noch nicht heraus gewachsen zu sein.
    Gelobt sei doch die gegenseitige Abwertung.

  28. Ein Hauer Bürger

    Wenn ich den Kommentar von Herrn Schürmann

    auf Seite 1 in einer der letzten Ausgaben richtig bewerte, wird sich
    Herr Heuvens über kurz oder lang eine neue Plattform für seine Selbstdarstellungen suchen dürfen.

  29. Willi Heuvens

    Wer sich selbst liebt (und darstellt), kann auch andere lieben.
    Und zwar unter seinem richtigen Namen und nicht etwa unter:“ein Bedburg-Hauer Bürger“.

  30. Müller

    Herr H.,

    wie lange haben Sie sich hinter „Iida“ versteckt? Lassen Sie doch Ihren Schwachsinn!

  31. Willi Heuvens

    Im Kle-point sehe ich ein Spaß-Forum, hier sehe ich eine ernste Austauschmöglichkeit, ähnlich wie früher im politikblog-kleve.
    Leider gibts im Lande zu viele Schwätzer und Mitmenschen ohne Zivilcourage. Da freu ich mich doch über mich selbst, bin immer gegen den Strom geschwommen (weil ja nur tote Fische mit dem Strom schwimmen), habs trotzdem zu einem sorgenfreien Leben geschafft, kann im Wohlstand leben … dies erzeugt natürlich Neid bei vielen unsachlichen Kritikern, die mir immer wieder einen großen Gefallen tun, wenn sie (und ich weiß ja warum) beleidigend werden. Laßt euch sagen:
    Was kümmerts einem monumentalen Olivenbaum, wenn eine Schnecke vorbeischleicht?

  32. Müller

    Herr H.

    wir alle gönnen Ihnen die Freude über sich und uns das Vergnügen Sie in Ihrer Lächerlichkeit zu erleben.

    Sie tun mir nur Leid in Ihrem Wahn und Ihrer Selbstverliebheit.

  33. Willi Heuvens

    Wenn ich den Vorschreibenden bei seinen Problemen, bei seiner Unzufriedenheit helfen kann, mach ichs gerne……
    Habe im übrigen noch nie einen fundierten Leserkommentar eines Herrn Müller (natürlich mit Name und Anschrift) in einer hiesigen Zeitung lesen …. fehlts da an Zivilcourage?
    Ich helfe gern.

  34. Neu

    Sehr geehrter Herr Müller,
    auch ich verfolge mit Interesse gesellschaftliche und politische Diskussionen auf lokaler und überregionaler Ebene in den verschiedensten Medien, so auch hier, in weiteren Blogs oder in dem von Ihnen angeführten Forum.
    Ich habe nicht die Absicht in eine langwierige Diskussion über Menschen einzusteigen, die pauschalisieren, diffamieren oder schubladisieren.
    Die Vorgehensweise ist fast immer die gleiche:
    Provokationen erregen Aufmerksamkeit, keine Frage. Die erregte Aufmerksamkeit führt dazu, Fragen zu stellen. Zumeist sind es Sachfragen, der Fragende bemüht sich zunächst um eine sachliche Argumentation, auf die dann nicht konkret eingegangen wird, sondern es wird weiterhin pauschalisiert, polemisiert und provoziert.
    Diese Vorgehensweise ist, wie gesagt, aufmerksamkeitserregend, enttarnt sich natürlich schnell als Effekthascherei. Der Autor dieser leidlichen Prosa scheint beratungsresistent und wenig tolerant, was Andersdenkende betrifft.
    Keinesfalls möchte ich Sie belehren, das liegt mir fern, aber sehen Sie, Herr Müller, die infantilen Leserbriefe, die Diffamierung von jungen Menschen, Politikern oder Lehrern, die Einfältigkeit der Pseudoargumente, das graue geschichtliche und geschichtspolitische Halbwissen spricht für sich.
    Es ist so, dass jeder das Recht hat, seine Meinung frei zu äußern. Und ein wenig bin ich sogar dankbar dafür, dass der Schreiber, um den es geht, das auch tut. So ist von jedem nachzulesen, wie Gesellschaft und Politik nicht funktionieren, denn seine Aussagen disqualifizieren sich implizit – ohne dass wir darauf eingehen.
    Herzliche Grüße
    Andreas Neu

  35. Willi Heuvens

    @ Andreas Neu
    Die Dinge nennen, so wie sie sind, nur dann kann sich etwas bessern. Selbst wenn man immer wieder in Wiederholungen spricht und schreibt, irgendwann hat man Erfolg.
    Man sieht es auch daran, dass immer mehr Menschen durch Telefonate oder persönliches Ansprechen positiv reagieren.
    Zwar läuft man Gefahr, dass auch viele über Kommentare und Niederschriften lachen, jedoch damit hat man doch eines erreicht: die Traurigkeit und das Verbittertsein aufzuhellen.
    Was Müller und einige andere meinen oder sagen, es kümmert mich wenig, denn eines ist sicher: würde es mir schlecht gehen, von diesen Kritikern käme keinerlei Hilfe.
    Somit gehe ich diesen Weg weiter, er brachte mir, bilanzierend gesehen, nur Vorteile, wirtschaftlich, gesellschaftlich und fürs eigene Wohl.
    Trotzdem allen, auch denen, die (un)sachlich kritisieren, ein frohes, besinnliches und erholsames Weihnachtsfest sowie Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr.
    Und noch ein Tipp: schreibt doch mal selbst Leserkommentare zu gesellschaftspolitischen Themen …. oder könnt ihr das nicht? Wie bereits gesagt, ich helfe gern.

  36. @Herr Neu
    willkommen auf meinem Blog. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer intelligenten und wohl formulierten Ausführung. Sie haben völlig Recht mit der Feststellung, dass so Gesellschaft nicht funktionieren kann. Leider lassen Sie selber jeden Lösungsansatz vermissen sondern tragen noch mehr zu der Verwirrung bei.

    @Herr Heuvens
    leider bin ich auch von Ihrer Antwort enttäuscht.
    „Der Arme wird dir nie verzeihen, dass Du ihm geholfen hast.“ (Vincent von Paul)
    Ich warte immer noch bis jetzt vergeblich auf eine konkrete Antwort von

    @ Herrn Müller,
    der alte Kamellen rauskramt und Sie beschuldigt als Ilda menschenverachtende Dinge geäußert zu haben. Da gibt es nur ein klares Ja war ich und es war im Nachhinein dumm so etwas geäußert zu haben oder nein war ich nicht hören Sie bitte auf mit ihren haltlosen Beschuldigungen.

    @Herr Müller
    als unverletzliches und damit offensichtlich unmenschliches Wesen. Was ist Ihnen so wichtig an dieser Angelegenheit? Wird die Gesellschaft und Kleve dadurch besser oder wollen Sie nur das üble Spiel: „Hab ich Dich endlich Du Schweinehund!“ spielen?

  37. Neu

    Lieber Herr Heuvens,
    der subjektive Eindruck, sie sagen die Wahrheit entsteht, weil Sie Ihre Behauptungen meist unwidersprochen Dutzende Male wiederholen.
    Durch eine Mischung aus politischen und ökonomischen Halbwahrheiten, Trugschlüssen und Irreführungen – leider sehr inkonkret und vage formuliert- entlarvt der Leser allerdings sehr schnell ihre brüchige Argumentation und damit Ihr Vorgehen. Was Sie im Kleinen tun, das macht Herr Lafontaine im Großen.
    Genau aus diesem Grunde bin ich Ihnen dankbar, dass Sie Ihren Weg weiter gehen und den reflektierenden Leser Ihrer Beiträge unfreiwillig aufklären.
    Ihnen und allen Vorschreibenden wünsche ich ebenfalls ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit und Glück für 2009.
    Freundliche Grüße
    Andreas Neu

  38. Neu

    Sehr geehrte Gräfin,
    keinesfalls wollte ich verwirren, sondern lediglich darauf hinweisen, dass Diskussionen, Meinungsäußerungen und Auseinandersetzungen gern hart in der Sache, aber fair und respektvoll geführt werden sollten. Pauschalurteile (über junge Leute, über Lehrer, Politiker, Altparteien, Religionen, Banken und Wirtschaftsgruppierungen) zeugen nicht von fundierter Sachkenntnis und differenzierter Betrachtung. So etwas nennt man Demagogie.
    Freundliche Grüße
    Andreas Neu

  39. Willi Heuvens

    Meine Meinung zur jungen Generation im Vergleich zu denen, die das Land aufbauten, ist bekannt. Wäre es anders, würde unser Land heute besser dastehen. Wer- wie viele Unternehmen, Körperschaften und Anstalten- auf die Jugend setzt, ältere Mitarbeiter ab 45 als überflüssig behandelt, der darf sich nicht wundern, dass aus dem Wirtschaftswunderland ein Land wurde, in dem die Kinder- und Altersarmut verheerende Formen annimmt.
    Darüberhinaus sind für mich 1 Euro-Jobs und Jobs ohne Mindestlohn (bis ca. 13 Euro pro Stunde) eine Schweinerei ersten Ranges.
    Es ist m.E. nicht menschenverachtend, wenn man Respekt vor dem Alter hat und die leistungsschwachen Jungen (Ausnahme gibts) kritisiert. Menschenverachtend sind für mich Politiker, die es zulassen, dass Menschen, die lange gearbeitet haben, arbeitslos wurden, alle Ersparnisse und das gesamte Vermögen offenlegen müssen, um eine menschenunwürdige Unterstützung von 351 Euro zu erhalten.
    Solange der Bundesrechnungshof feststellt, dass viele Milliarden Euro pro Jahr „versaubeutelt“ werden, ist genug Geld im Lande, um Armut zu verhindern.
    Deshalb muß es dem Land noch schlechter gehen, bis die Menschen wachgerüttelt werden.

  40. Willi Heuvens

    Zusatz:
    Der Arme wird dir nie verzeihen……

    Ich habe da ganz andere Erfahrungen gemacht. Halte es da eher mit Weisheiten aus dem Fernen Osten: Der Gebende soll dankbar sein.

  41. @Herr Heuvens,
    die vielen Missstände in unserem Land sehe ich auch. Sie beseitigen aber keinen einzigen, indem Sie es regelmäßig wiederholen.
    Wenn alle volle Hände haben und jeder etwas zu gehen hat, ist keiner da der etwas annimmt.
    Meine Frage ob Sie Ilda gewesen sind, und wie Sie heute dazu stehen, haben Sie wohlweislich ignoriert.
    Damit schütten Sie Wasser auf die Mühlen Ihrer Kritiker.
    Die Welt wird immer so sein, wie Sie von Ihr denken.

  42. Willi Heuvens

    Die veröffentlichten Kommentare, wo auch immer, basieren auf meine Erfahrungswerte. Eines können mir alle glauben: ich werde häufig angesprochen gerade wegen meiner Leserkommentare und erhalte große Zustimmung. Ich würde jedoch auch meine Meinungen veröffentlichen, wenn weniger Zustimmung zu verzeichnen wäre.
    Somit ist zum Thema „ein beachtenswerter Mann“ von meiner Seite alles gesagt bzw. geschrieben. Ich empfehle weiterhin, auf meine Kommentare in den (hiesigen) Medien zu achten. Vielleicht findet sich der eine oder andere Leser bereit, auch regelmäßig in den Leserforen aktiv zu werden.
    Tipp: Werdet aktiv, die Weimarer Republik ging zugrunde, weil die Bürger passiv waren und sich von einem Hitler bevormunden ließen…..

  43. Willi Heuvens

    @ Herrn Neu
    Lassen Sie mich zwei Beispiele nennen.

    Beispiel Altparteien.
    Wenn zwei große Parteien (Volksparteien) durch jahrzehntelange Falschpolitik ein ehemals blühenden Wirtschaftsland so weit herunterwirtschaften, dass es notwendig ist, auf privater Initiative Essenstafeln zu gründen, damit die Menschen nicht verhungern, dann darf man von einem Versagen dieser Altparteien reden. Hinzu kommt, dass jemand, der 35 Jahre oder länger gearbeitet hat, im Falle einer Dauerarbeitslosigkeit alles Private offenlegen muß, um an den Hartz IV-Satz zu kommen, der mit 351 Euro menschenunwürdig ist.

    Beispiel Religionen und Kirchen
    Steht nicht der dem lieben Gott näher, der aktiv dem Nächsten bzw. dem Armen hilft. Die Kirche ist zu einer Kapitalgesellschaft geworden. Dass ich im Buddhismus mehr Nächstenliebe erkenne als z.B. in der katholischen Kirche, ist begründet. Dies können Sie in der Literatur nachlesen.

    Also, packen auch Sie die Dinge an, die im argen liegen, auch wenn Sie sich unbeliebt machen.

  44. Müller

    Herr H., lassen Sie doch Ihre Allgemeinplätze, geben Sie doch mal Antworten oder zeigen Sie Lösungsansätze auf.

    Auch mit den beiden letzten Beiträgen geben Sie wieder ein Beispiel Ihrer LÄCHERLICHKEIT!!

  45. Neu

    Herr Heuvens,
    lassen sie mich auf Ihre letzten beiden Beiträge in diesem Forum kurz eingehen. Wie ich schon sagte, es ist ihr gutes Recht ihre Meinung kund zu tun. Etwas befremdlich fand ich allerdings ihre Aussage: „Zwar läuft man Gefahr, dass auch viele über Kommentare und Niederschriften lachen, jedoch damit hat man doch eines erreicht: die Traurigkeit und das Verbittertsein aufzuhellen.“ Das intendieren Sie aber doch nicht wirklich mit Ihren Kommentaren. Hierzu fällt mir Erich Kästner ein: „Was auch geschieht – nie sollt ihr so tief sinken,von dem Kakao, durch den man euch zieht,auch noch zu trinken.“ Allerdings liegt die Schmerzgrenze bei jedem auf unterschiedlichen Niveaus. Ich maße mir nicht an, in dieser persönlich-moralischen Frage Hinweise zu geben.
    Ein Beispiel von geschichtspolitischer Unkenntnis findet sich zum Ende Ihres ersten Beitrags. Die Weimarer Republik ist wegen mehrerer Gründe gescheitert. Dieser erste Versuch einer Demokratie in Deutschland (1000 Jahre hat es gedauert, in denen sich dieser Demokratieversuch entwickelt hat. Amerika versucht diese Zeit gerade im nahen Osten zu verkürzen, allerdings ist das ein anderes Thema) scheiterte, weil die Bevölkerung in Form der Arbeiterbewegung gespalten wurde und sich spaltete (die entstehende Nische füllte die NSDAP aus); weil die Bevölkerung noch demokratieunerfahren war und wieder antidemokratisch dachte; weil die Schuldenlast des verlorenen Krieges (114 Mrd. Mark) drückte und weil die politische Ordnung strukturell schwach war (zu viel Macht des Reichspräsidenten). All das wurde durch die damalige ökonomische Krise begleitet (Preisverfall, Massenarbeitslosigkeit). Sie sehen, die Welt ist nicht schwarz und weiß, es gibt mehrere Gründe und deren Interdependenz, die zu beleuchten sind.
    Ca. 21 Millionen Menschen erhalten eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung; das sind etwa 25 (!) Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands. 1957 hatte der Anteil nur rund 10 Prozent betragen, er wird aber weiterhin steigen.
    Etwa 6 Millionen erhalten Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe (ihre Zahl stagniert, bei einigen Schwankungen, seit Mitte der neunziger Jahre).
    Also leben in Deutschland ca. 27 Millionen Empfänger staatlicher Sozialleistungen, von denen die allermeisten keine Einkommensteuern und keine Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen haben.
    Wer sich diese Zahlen und die weiter ansteigende Alterung unserer Gesellschaft vor Augen führt, wird auf einen Blick zwei für die Zukunft grundlegende Erkenntnisse gewinnen:
    Zum einen muss die Mehrzahl der Arbeitslosen in Lohn und Brot gebracht werden, wenn die finanzielle Leistungsfähigkeit des Staates und damit seine Sozial- und Rentenpolitik langfristig gesichert bleiben sollen.
    Zum anderen muss ein weiteres dynamisches Anwachsen der Sozialleistungen gebremst werden. Eine hohe Arbeitslosenrate und ein hoher Rentneranteil an der Gesellschaft entsprechen einer niedrigen Erwerbsquote.
    Sollte es dabei bleiben, könnte der Sozialstaat in ernste Gefahr geraten.
    Wenn wir aber das Problem der Massenarbeitslosigkeit, besonders der älteren Jahrgänge und ganz besonders im Osten Deutschlands, nicht beheben, können wir den bisherigen Sozialstaat nicht aufrechterhalten. Da haben Sie recht. Allerdings: Populistische Menschen wie Sie oder Politiker aber, die im Gegenteil zusätzliche Sozialleistungen fordern oder versprechen, gefährden die Existenz des Wohlfahrtsstaats. Der Abbau der hohen Massenarbeitslosigkeit muss jedenfalls an erster Stelle stehen, bevor andere Korrekturen in die Wege geleitet werden können.
    Konnten Sie das nachvollziehen?
    Dann ist es logisch und einsichtig, dass die Agenda 2010 in die richtige Richtung ging.
    Freundliche Grüße
    Andreas Neu

  46. Willi Heuvens

    Zum Thema Hartz IV (beispielsweise) wurde der Vorschlag bereits mehrfach unterbreitet, dass die, die länger als 30 Jahre gearbeitet haben, ALG I bekommen könnten, bis sie eine neue Stelle antreten, ggf. bis Renteneintritt, und dass der Hartz IV-Satz lediglich für die zutrifft, die nie eine Arbeit angetreten haben. Finanzierung dieser Gelder wäre gegeben, wenn z.B. nicht sachfremde Leistungen aus der Rentenkasse gezahlt würden bzw. wurden.
    Jetzt ist allerdings für mich dieses Thema im Bereich „ein beachtenswerter Mann“ beendet. Wenn ich z.B. sehe wie in einem Klever Forum darüber gestritten wird, ob Momm Zevens richtig oder falsch parkt, komme ich wieder zum Ergebnis: der Neid ist oft Grundlage allen Unfriedens.
    In diesem Sinne verabschiede ich mich und mache darauf aufmerksam, dass ich in den Klever Medien weiterhin Kommentare zum besten gebe.
    …..auch wenn Müllerchen sich aufregt.

  47. Ein Hauer Bürger

    @ Herr Müller,
    wie soll Herr Heuvens die geben,wer sich
    im Berufsleben mit Optionshandel und Optionsscheinen beschäftigt hat, also mit Dingen fernab der realen Wertschöpfungskette, hat keinen Bezug dazu, dass Geld das man ausgeben möchte,
    zuvor verdient bzw. erwirtschaftet werden muß.
    Bei vielen Aussagen kommt mir Herr Heuvens wie ein Metzger vor,der nach aussen davon schwärmt wie schön das Leben eines Vegetariers ist.
    Nichts ist so gut, als dass man es nicht noch verbessern könnte, aber schon als Kind habe ich gelernt, „keiner schenkt dir Schokolade für lau.“
    Und wenns nur der kostenlose Botengang am anderen Tag war.
    Mein Wunsch für das Jahr 2009,auch die
    Medien werden der gleichlautenden Leserbriefe überdrüssig.

  48. Schade Herr Heuvens,
    leider bleiben Sie Antworten schuldig.
    Ich kann genug über die Dunkelheit schimpfen. Ich halte es aber für besser ein Licht anzuzünden, um die Dunkelheit etwas aufzuhellen.
    So bleibt es bei gegenseitiger Abwertung und Ignoranz gelobt sei doch unser bundesdeutsche Mobbing.

    @Herr Neu
    Sie lieben es weiter zu verwirren. Der 1. wie der 2. Weltkrieg ist durch die Schürung von Hass entstanden. Dies ist möglich in dem das Gute und lebensfördernde übersehen und ignoriert wird und das negative und lebensverneinende besonders hervorgehoben und beachtet wird. Hier kann sich jeder selber korrigieren, wer es will.
    Alles ist eben sehr menschlich.

  49. Willi Heuvens

    @ ein Hauer Bürger

    Wir lachen hier gerade in größerem Kreis über die Ausführungen des oben Genannten. Vom Wortlaut her könnte es einer der Ratsherren der CDU im Gemeinderat sein …. von Wirtschaft und den Kapitalmärkten keinerlei Ahnung…. und dann über Finanzen mitreden wollen. An den Stammtischen wird hier entschieden, dann noch die bekannten Bierfeste dieser Partei auf Schulhöfen …. als Vorbildfunktion.

    Herrlich, von welchen Laien unser Land bzw. unsere Kommunen regiert werden. Dank sei Gott, dass ich von denen nicht abhängig bin.

    In diesem Sinne …. guten Rutsch! …. und gute Börsengewinne!

  50. Neu

    @Frau Gräfin…
    Was verwirrt Sie an faktisch belegten Aussagen meinerseits? Wesentlich oberflächlicher und auch sehr verwunderlich finde ich Ihre Deutung zur Entstehung beider Weltkriege. Sicherlich wurden Ängste (und auch Hass) geschürt, aber das hat Gründe. Im vorliegenden Fall habe ich sie kurz angerissen. Friedrich Nietzsche sagte einmal: „Es gibt keinen Tatbestand ´an sich`, sondern ein Sinn muss immer erst hineingelegt werden, damit es einen Tatbestand ergeben kann“. Das Gegenteil ist der Fall: durch Konkretisierung entwirrt man!
    @Ein Hauer Bürger,
    ich lese die Kommentare von Herrn Heuvens weiterhin, auch wenn sie oft polemisch und wenig fundiert sind. Ich denke, dass er sich weiter äußert, denn er wirkt wenig einsichtig und ideologisch verblendet. Das schadet aber m.E. nicht, denn der Leser wird mündig genug sein, sich sein Urteil selber bilden zu können. Auch wer irrt, der lehrt (unfreiwillig). Einen ursächlichen Zusammenhang zwischen seiner beruflichen Tätigkeit und seinen Ansichten sehe ich nicht. Das wäre eine ebenso pauschalisierende Betrachtungsweise.
    @Herr Heuvens
    Bzgl. ihrer Aussage zu Hartz IV für langjährig Erwerbstätige, teile ich Ihre Auffassung teilweise. Wichtig wäre der Zusatz, dass sie unverschuldet in Arbeitslosigkeit geraten sind. Diese Aussage ist konkret und nicht pauschal, sondern differenziert. Ihre Aussage zum Buddhismus teile ich auch, ohne ihm besonders nahe zu stehen. Die Mitmenschlichkeit ist hier ein zentraler Begriff (was nicht ausschließt, dass der Begriff im Christentum nicht von zentraler Bedeutung ist), allerdings ist der Buddhismus auch von gegenseitiger Wertschätzung und Respekt allen Wesen gegenüber geprägt.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen frohe Weihnachten.
    Andreas Neu

  51. oh Herr Neu,
    gehen Sie mal Ihrem eigenen Hass auf den Grund, dann werden Sie schnell merken, dass das eine sehr tiefgründige und wertvolle Aufgabe ist.

  52. Schade Herr Heuvens,
    „am vielen Lachen erkennt man den Narren.“

  53. Ein Hauer Bürger

    @Herr Neu,
    natürlich wäre es am einfachsten die Zeitungsseite umzublättern,oder sich aus diesem Forum zu verabschieden.
    Aber vielleicht gelingt es uns ja noch gemeinsam Herrn Heuvens aus der Reserve zu locken.
    Bisher habe ich nur 1000 Argumente gehört, die gegen dieses Land und deren Bürger sprechen.
    Positive Dinge oder Argumente wie etwas verändert aber auch bezahlt werden kann
    habe ich noch nicht mit bekommen.

    Wie sagte schon ein Tierpfleger in der Vogel Voliere, es muß nicht immer ein Feind sein, wenn dich jemand bescheißt.

  54. Neu

    Frau Gräfin,
    ich beziehe Ihre Aussage nicht auf mich.
    Wäre es aber so, wie Sie sagen (beachten Sie den Konjunktiv), wäre die Aufarbeitung des Sachverhaltes eine Auseinadersetzung mit den Gründen und Motiven. Man geht also vom Allgemeinen, sich darstellenden faktischen Sachverhalt aus und systematisiert, konkretisiert und hinterfragt selbigen. So etwas nennt man Analysieren und nur so verstehen wir Ursachen und ursächlich entstandene Zusammenhänge.
    @ Hauer Bürger
    Umblättern? Auf keinen Fall! Es sollen viele Leute lesen und feststellen, dass die Heuvens´schen Argumentationen und Folgerungen sich oftmals selbst ad absurdum führen.
    Freundliche Grüße
    Andreas Neu

  55. Herr Neu,
    meine Ma fragte öfter mal: „Warum schlug der Deibel seine Großmutter?“ Verwirrtes Schweigen. Dann fügte sie hinzu: „Weil sie keine Ausrede wusste.“ und eine Spur grimmiger: „Dich wird er nicht schlagen, du weißt immer eine.“

    Offensichtlich ziehen Sie es vor in der Lüge zu leben.
    Ganz schön aggressiv.
    1. mal gegen mich. Ich spreche Sie persönlich an und Sie flüchten in eine Traumwelt und fühlen sich nicht persönlich angesprochen. Dazu braucht es keine Analyse sondern nur gesunden Menschenverstand und den Mut zur Wahrheit.
    2. gegen sich selbst. Sie stecken Ihren Kopf in den Sand oder spielen wie ein kleines Kind was sich die Hände vor die Augen hält und „Kuckuck da“ spielt.
    Auch hier ist keine Analyse gefragt, sondern Entwicklung von einem infantilen Stadium zu einem erwachsenen Verhalten.
    Was Sie dem Hauer Bürger empfehlen, gilt für Ihre eigene Argumentation.

  56. Willi Heuvens

    Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bedanken für die Gespräche und für den schriftlichen Meinungsaustausch mit der Roten Gräfin, die Diskussionen waren von beiden Seiten ehrlich und aufrichtig, jedoch auch kontrovers.
    Zur Aussage, dass man am vielen Lachen den Narren erkennt, möchte ich kurz ergänzen:

    Die Narren sag(t)en oft die Wahrheit, seien es die Narren an den Königshöfen, die umherziehenden Narren oder die Narren in der Karnevalszeit, wobei die letztgenannten nur zeitlich bedingt (in der Faschingszeit) auftreten.

    Lieber ein Narr, der lacht und nach dem Sprichwort lebt: Ist der Ruf erst ruiniert …….
    als jemand, der nur an den Stammtischen starke Argumente hat.

    In diesem Sinne, liebe Gräfin, alles Gute für Sie im Jahre 2009 und darüberhinaus.

  57. Herr Heuvens,
    Der Narr am Königshof macht sich über die Mächtigen und ihr Verhalten lustig. Ebenso die Narren an Karneval. Ein Mächtiger macht sich niemals über Gleichgestellte oder deutlich Schwächere lustig. Genau da liegt der Unterschied, den Sie leider noch nicht erfasst und beherzigt haben. Jemand der um seine Macht weiß, hat es nicht nötig diese in irgendeiner Form auszuspielen.
    „Die Schwäche der Kraft liegt darin, nur an die Selbe zu glauben.“ und
    „Wer zu groß ist für das Kleine, ist meist zu klein für das Große.“
    Es geht um die Weiterentwicklung in unserem Land und hier in diesem Blog leider um billige und schäbige Rechthaberei. Schade eine gute Chance verpasst oder neues Spiel neues Glück?

  58. Willi Heuvens

    Ich denke es ist keine Rechthaberei, wenn man -ich komme wieder darauf zurück – sich Gedanken macht über die im Lande, die ausgegrenzt sind, z.B. die Hartz IV-Mitmenschen. Dieses Thema lag mir sehr am Herzen, da ich heute im Wohlstand lebe, früher jedoch auch schwere Zeiten durchmachen mußte. Wenn man immer wieder sagt (wie eine tibetische Gebetsmühle): Hartz IV und die Agenda 2010 sind menschenunwürdig, wie auch die Verhinderung des Mindestlohns, dann legt man sich nicht mit Schwächeren an, ich kritisiere hier die verursachenden Politiker wie Schröder, Müntefering usw. Es liegt mir fern, mich mit Diskussionteilnehmern anzulegen, ich vertrete jedoch meine Grundhaltung. Wenn von anderen dann gesagt wird, diese Haltung sein u.a. nicht fundiert, kann ich gut damit leben.
    Auch der Vergleich mit Oskar, dem König von der Saar, stört mich keinesfalls. Jemand, der wie Lafontaine mit allen seinen Visionen Recht behielt, z.B. Finanzierung der Wiedervereinigung, Kontrolle der Kapitalmärkte, Vergrößerung der Armut in Deutschland, ist für mich ein ehrlicher und vorausblickender, sozial eingestellter Politiker. Wenn viele sagen, dass er selbst im Reichtum lebt, erkenne ich hier wieder den Neidfaktor. Mir ist jedenfalls jemand lieber, der selbst ein süßes Leben führt und andere nicht vergißt als die Schwätzer im Land, die ausschließlich an sich denken.
    Mein Weg gibt mir bis jetzt Recht, habe mich durch harte Arbeit sehr hoch gearbeitet, habe gekämpft, und es bleibt ein große Freude für mich, denen einen Spiegel vorzuhalten, die mit ehrlicher Kritik nicht leben können oder wollen.
    Tipp: Besuchen Sie doch mal den öffentlichen Teil einer Ratssitzung, z.B. in Bedburg-Hau, dann erkennen Sie, wie es (hier im kleinen) um unser Land bestellt ist.

  59. Müller

    Rote Gräfin, den „Geist“, den Sie riefen werden Sie jetzt nicht mehr los, da er Recht haben will und andere Meinungen / Auffassungen nicht gelten lässt. Er äußerte mal bei Kle-Point als Iida, das er die Weisheit mit dem Schaumlöffel begonnen hat.
    26.12.2008 at 6:21Uhr nachmittags

    Es muss natürlich “bekommen” heißen!!

  60. Das ist nett, dass Sie mich warnen Herr Müller,
    aber wer sagt Ihnen, denn dass ich überhaupt etwas los werden möchte? Gott liebt diese Welt und die Menschen so wie sie sind. Warum sollte ich mich erdreisten etwas anderes zu tun?

  61. Willi Heuvens

    Die Stärke des Geistes ist unendlich – die des Körpers begrenzt. Koichi Tohei

    Immer besser werden, um gut zu sein.
    niederrh. Sprichwort

  62. Ein Hauer Bürger

    @ Herr Heuvens,
    sie sagen selbst, durch Einsatz und Leistungsbereitschaft während meines Berufslebens geht es mir heute wirtschaftlich gut.
    Das sei Ihnen auch gegönnt.
    Da wir in einer freien Marktwirtschaft leben, wird es immer Gewinner und Verlierer geben. Aufgabe eines Sozialstaates ist es nun, die „Verlierer“ so zustellen,dass Ihnen noch eine menschenwürdige Grundlage bleibt.
    Anders ausgedrückt,wenn der Staat dem
    einen was geben will, muß er es einem anderen wegnehmen.
    Das Prinzip, die starken für die schwachen, die jungen für die alten ist ja im Grundsatz richtig.
    Die Kunst liegt doch jetzt darin, dem einen nicht die Leistungsanreize zu nehmen, und den anderen nicht in seiner passivität zu fördern, dass ein bequemes Leben auch ohne eigene Leistung möglich ist.

    Jetzt kommen wir zu den Grenzbereichen,
    wo einer oder eine nach dreißig oder mehr Berufsjahren unverschuldet, Arbeitlos wird, die Chance wurde bereits durch die Gr0ßindustrie in den letzten Jahren durch die Frühverrentung mit staatlichen Zuschüssen vertan, um für wirkliche Notfälle Gelder bereitstellen zu können.
    Ein Patentrezept um alle glücklich zu machen, habe ich auch nicht.
    Aber wenn ich in diesen Tagen in den Medien lese, das der NDR beabsichtigt
    Frau Lierhaus eine jährliche Vergütung von 875.000 € zu zahlen, Gelder die durch staatlich verordnete Gebühren,
    eingenommen werden, im Gegenzug
    aber pflegebedürftige Bewohner in einem
    Seniorenheim nicht von der Zahlung
    der GEZ Gebühren befreien kann, dann
    ist in diesem Lande noch einiges im Ungleichgewicht.
    Die CSU hat es in Bayern bereits begriffen und zittert davor evtl. nicht ins Europa Parlament einziehen zu können.
    Die Chance in diesem Land etwas zu verändern, kann nur darin bestehen,
    Lösungen aufzuzeigen und mit Argumenten andere zum umdenken zu bewegen.

  63. Willi Heuvens

    @Hauer Bürger

    Vieles, vom dem sie oben berichten, sehe ich ebenso. Gerade in einer sozialen und nicht liberalen -sprich: freien- Marktwirtschaft muß man abfedern. Das heißt, dass unschuldig in Not und in Arbeitslosigkeit geratene Menschen die volle Unterstützung der Gemeinschaft der Steuerzahler erhalten müssen. Auf der anderen Seite muß man jedoch auch jenen, die gesund sind und arbeiten könnten, dies jedoch hartnäckig verweigern, durch Beschneidung finanzieller und materieller Mittel zeigen, dass es ohne Arbeit nicht geht, d.h. dass diese Menschen für ihren Wohlstand selbst etwas beitragen müssen.
    Ein fleißiger Mensch, der sich bemüht, muß jedoch soviel Lohn erhalten, dass er sich einen entsprechenden Lebensstil leisten kann. Und hier liegen die Dinge im argen.
    Ich bleibe dabei, wenn jemand sieben bis acht Stunden täglich arbeitet und dann noch Hartz IV bekommen muß, um leben zu können, muß ich bekennen: die Politiker, die dies verantworten müssen, sind Lumpen, so hart es auch klingt.
    Mittlerweile muß man eine härtere Ausdrucksart der Argumente benutzen, damit Politiker wie eben Müntefering u.a. erkennen, dass sie sich gegenüber den unschuldig Bedürftigen menschenverachtend verhalten. Den „Christ-Sozialen“ empfehle ich die Lektüre „Was würde Jesus heute sagen“ von Heiner Geißler — und „Das Lied vom Teilen“ von Oskar Lafontaine.
    Den „Sozialdemokraten“ empfehle ich die Lebensgeschichte eines Willy Brandt und die Bergpredigt. Also – Hauer Bürger – : locker bleiben, so weit liegen wir garnicht auseinander.

  64. Eben Herr Heuvens,
    dann wird es langsam Zeit dem Geist die Vorherrschaft zu geben, denn das Fleisch ist schwach und sinkt regelmäßig in den alten Egoismus zurück.
    Ich bin toll. Ich bin stark. Mich kränkt keiner.etc. etc. Ein ewig gleiches Gerassel der Bartwickelmaschine unten im Keller. Gähn!!!!!!!!!!

    @Herr Müller,
    Weisheit kann kein Mensch bekommen. Die muss sich schon jeder fleißig selber erarbeiten. Die Anlage dazu hat jeder Mensch und die lohnt es sich zu entdecken und zu fördern.
    Im übrigen ich kenne den Spruch: „Der hat auch seine Weisheit mit dem Schaumlöffel gefressen.“ Das war meistens abwertend gemeint, weil ein Schaumlöffel ja nichts behält. Kennen Sie keinen Schaumlöffel? Aber was soll’s, wer angibt hat es nötig. Können Sie dem Jungen sein Räppelchen nicht lassen?

  65. Neu

    @Gräfin
    1. Sie kennen mich nicht.
    2. Abreißkalendersprüche machen auf mich keinen Eindruck.
    3. Sie verschieben eine sachliche Argumentation auf eine persönliche Ebene. Wegen 1. berührt mich das auch keineswegs.
    4. Ich bin Realist und die Vermengung von Realitäten und Traumwelten liegt mir fern. „Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen“ hat ein von mir überaus geschätzter Mensch einmal gesagt.
    5. Ihr Beitrag zur Art und Weise, wie ich die Dinge betrachte (mit Händen vor den Augen) interessiert mich. Über weitere Ausführungen zu meiner Persönlichkeit wäre ich sehr dankbar.
    6. Zeigen Sie mir auf, in welchem Punkt ich meine Argumentation ad absurdum geführt habe?
    Freundliche Grüße!

  66. Willi Heuvens

    Obwohl, liebe Rote Gräfin, ich glaube, dass man durch ständiges Üben, durch laufendes Training usw. in einen Zustand kommt, dass man Kränkungen leicht wegsteckt.
    Die Einstellung „Ich bin toll, ich bin stark“ verliert sich im täglichen Arbeiten am eigenen Körper, am eigenen Geist. Gerade dieses ständige Üben, Feilen, Weiterarbeiten…. sagt einem doch: du bist nicht stark, du musst die Stärke erst erreichen!

  67. Ein Hauer Bürger

    @ Herr Heuvens,
    es hat in Bayern meines Wissens nach über 10 Jahre gedauert bis
    die Gemeinschaft der freien Wähler in den Landtag eingezogen sind.
    Die verkrusteten Strukturen der Altparteien wird man von innen heraus nicht aufbrechen können, sondern hier
    müssen wie in Bayern neue Kräfte von aussen einwirken.
    Die geschenkte Schokolade auf die Parteien übertragen heisst doch, für Spenden an die Partei erwarten wir auch Gesetze die den Zielen der einzelnen
    Gruppierungen dienlich sind.

    In den Alt- Parteien gibt es keine Basis Demokratie, deshalb werden auch Deligierte entsandt um die Reihenfolge der Listenplätze für Politiker festzulegen
    die der Bürger im Grunde nicht gewählt hat.
    Und hier sehe ich den Ansatz , nur wenn es gelingt, dass kein gewählter Politiker sich sicher sein kann, automatisch wieder bei der nächsten Wahl in den Landtag oder Bundestag einziehen zu können, werden
    Bürgernahe Interessen vertreten.

    Wie der Verkäufer eines Produktes gilt es nun den interessierten Kunden von den vorzügen des eigenen Produktes zu überzeugen,und nicht das Produkt des Wettbewerbers schlecht zu reden.

    Unzufriedene Politiker mit Erfahrung gibt es genug, diese als Zugpferde zu gewinnen, sollte der erste Ansatz sein.

  68. Willi Heuvens

    Im Aikido heißt es: suche die Hochgraduierten wie auch die Anfänger, du lernst von beiden………

    Im Karate heißt es u.a.: Übe zwanzig Jahre täglich eine Technik …. dann bist du ein Fortgeschrittener … übe weiter …… irgendwann wird der Geist frei.

  69. Willi Heuvens

    Auch die letzten Ausführungen des „Hauer Bürgers“ kann ich fast ganz mittragen.
    Ich schlage ihm vor, doch auch in den Medien hier im Kreis tätig zu werden.
    Zu wenige Menschen melden sich in den Leserforen.
    Wir werden im groben nicht von Menschen vertreten, die die Interesse des Bürgers wahrnehmen, die großen Parteien vertreten Gesellschaftsgruppen.
    In Bedburg-Hau haben unzufriedene Politiker, bzw. Parteimitglieder der Altparteien, versucht, über eine Wählergemeinschaft den Bürger aufzurütteln, zu den Infoveranstaltungen kamen nicht viele, die meisten wollten mit Politik „nix zu tun“ haben, auch nur wenige traten der Gemeinschaft bei, so dass ein Wahlkampf nicht finanziert werden konnte.

    Bilanz: Der „Hauer Bürger“ hier im Forum hat die Realitäten erkannt, dieses finde ich einfach ausgezeichnet. Trotzdem bin ich für seine Kritik dankbar.

  70. Hallo Herr Neu,

    @Gräfin
    1. Sie kennen mich nicht.
    es stimmt ich kenne Sie nicht. Dennoch erlaube mir, mir einen einen Eindruck zu machen von dem was Sie hier schreiben und weiter zu denken, zu was das führt, wenn es zu Ende gedacht wird.

    2. Abreißkalendersprüche machen auf mich keinen Eindruck.
    Schade ich hasse diese Form der Argumentation. Da steckt so viel Abwertung drin. Wenn es auf Sie keinen Eindruck macht, warum müssen Sie es dann noch äußern?

    3. Sie verschieben eine sachliche Argumentation auf eine persönliche Ebene. Wegen 1. berührt mich das auch keineswegs.
    In dieser Welt wo alles in sogenannter Sachlichkeit erstickt wird. Ziehe ich das Persönliche vor. „Der Mensch steht im Mittelpunkt und damit allen im Wege.“ Die Unberührbaren gelten in Indien als die niedrigste Kaste.

    4. Ich bin Realist und die Vermengung von Realitäten und Traumwelten liegt mir fern. “Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen” hat ein von mir überaus geschätzter Mensch einmal gesagt.
    Ich habe die Vision von einer gerechten und friedlichen Welt. Wenn Sie keine Vision haben sollten Sie sich glücklich schätzen, dann brauchen Sie auch keinen Arzt. Tatsache ist, wer dem Menschen seine Träume entzieht macht ihn krank.

    5. Ihr Beitrag zur Art und Weise, wie ich die Dinge betrachte (mit Händen vor den Augen) interessiert mich. Über weitere Ausführungen zu meiner Persönlichkeit wäre ich sehr dankbar.
    Ich wieder hole mich nicht gern. Lesen Sie noch einmal meine Kommentare zu Ihnen da steht alles drin.

    6. Zeigen Sie mir auf, in welchem Punkt ich meine Argumentation ad absurdum geführt habe?
    In Ihrem ersten Beitrag sprechen Sie konkret Herrn Müller an und kritisieren gleichzeitig unterschwellig Herr Heuvens ohne seinen Namen zu nennen. Diese Vorgehensweise halte ich für unredlich und sie führt lediglich nur zur Verwirrung.
    Zusätzlich geben Sie sich den Anschein, als wüßten Sie es besser und lassen selber jeden konkreten Vorschlag vermissen.

  71. Neu

    Hallo Frau Gräfin,
    ich habe einen bescheidenen Beitrag zur Diskussion über die Art und Weise, wie in diversen Medien kommentiert wird, geleistet. Hier vertrat ich meine Auffassung der sachlich und fachlich fundierten, emotional zurückhaltenden und respektvollen Kommunikation über konkrete Sachverhalte. Diese Themen sind sehr konkret und wurden von mir mit angeführt, auch Herr Müller, Herr Heuvens oder der Hauer Bürger haben dazu Ihre Beiträge geleistet.
    Nochmal:
    Sachlich und fachlich fundiert zu argumentieren entwirrt, klärt auf und lässt Meinungsbildung zu. Sie werden wohl kaum den Geist der Aufklärung verklären wollen.
    Emotional zurückhaltend zu argumentieren hilft, das eben Gesagte deutlich zu machen. Zu emotional geführte Diskussionen führen oftmals in Sackgassen.
    Eine respektvolle Kommunikation ist frei von unnötiger Polemik, Beschimpfungen und macht dem Gesprächspartner deutlich, dass man sie/ihn ernst nimmt.

    Warum äußere ich, dass mich irgendwelche aus dem Zusammenhang gegriffene Sprüche nicht beeindrucken? Weil Sie in unserer kleinen Diskussion einen solchen Spruch als Antwort gegeben haben.
    Sie ziehen das Persönliche vor, sagen Sie. Das tue ich auch. Betrachten Sie allerdings die Ausgangsdiskussion, so werden Sie feststellen, dass Sie zwei Ebenen durcheinander bringen: Die Personale und die Persönliche.
    Ihre von Ihnen geäußerte Vision werden Sie nicht erleben. Vermutlich wissen Sie das selber; falls nicht, hoffe ich, dass Sie nicht zu unsanft aus Ihren Träumen gerissen wurden. Da ich aber tolerant bin: Träumen Sie weiter.
    Ich habe mich in meinem ersten Beitrag an Herrn Müller gewandt, da ich ihm etwas zu sagen hatte. Lesen Sie es nach. Ich habe all jene kritisiert, die auf die Weise, wie Herr Heuvens zeitweilig agiert, diskutieren oder kommentieren. Die Bezeichnung „unredlich“ verbitte ich mir in diesem Zusammenhang. Als Verwirrend sehe ich meinen ersten Beitrag ebenfalls nicht an. Herr Heuvens hat u.a. dazu Stellung genommen und machte nicht den Eindruck, als habe er etwas missverstanden. Darüber hinaus maße ich mir nicht an, Patentlösungen parat zu haben. Wenn allerdings Geschichte unzureichend oder falsch rezipiert wird oder politische Zusammenhänge unrichtig wiedergegeben werden, dann weise ich darauf hin und stelle Sie in richtiger Weise dar. Dies ist ein erster Lösungsansatz zu kultiviertem Diskutieren.
    Gerne würde ich in der Sache weiter diskutieren, auch mit Ihnen, jedoch sehe ich auch hier wenig Chancen, da sie das verstehen, was sie verstehen wollen, da sie unsachlich argumentieren indem Sie Kommunikationsebenen vermengen, da auch Sie pauschalisieren und provozieren. Was gedenken Sie damit zu erreichen?
    Ich hätte besser nicht geantwortet, denke ich gerade, sondern die acht Minuten Tipperei besser meinem Sohn gewidmet – oder einem Beitrag, der mich weiterbringt – oder einen Beitrag verfasst, der die Disskussion weiterbringt. Die ursprüngliche Diskussion tritt auf der Stelle.
    Freundliche Grüße

  72. Hallo Herr Neu,
    ich kann es noch nicht oder überhaupt nicht ändern, dass ich oft falsch verstanden werde. Ich kann es hier noch einmal versuchen. Aber ich rechne mittlerweile immer mehr damit, dass das was ich meine falsch verstanden wird.
    Grundsätzlich und vorab! Ich schätze wie Sie sich hier in die Diskussion einbringen und versuchen die Wogen zu glätten. Sie haben mir damit viel Arbeit abgenommen und dafür danke ich Ihnen.

    Mir geht es meist um die Lösung von Konflikten und um das real Machbare.
    Die Politik und zur Zeit bestehende Gesetze kann ich nur indirekt beeinflussen, indem ich viele Menschen dazu ermutige aktiv zu werden. Dies geschieht zur Zeit hier auf dem Blog. Ich selber komme aus einer untergegangenen Gesellschaftsschicht und musste fassungslos und hilflos beobachten, wie sich einzelne und sehr wertvolle Menschen mit den besten Absichten, das Leben zur Hölle machten, bis zum Tod und zum Selbstmord.
    Ich bin also durch persönliche Erlebnisse sehr sensibel für kommunikative Sackgassen. Diese spreche ich an, sobald ich sie bemerke.
    Ich verstehe aber auch Ihre Trennung zwischen Personal und persönlich nicht. Ich sehe da keinen Unterschied. Der besteht einfach für mich nicht.
    Wenn Sie als Person mir z.B. sagen: „Das Gras ist grün“ Dann machen Sie damit eine sachliche Aussage. Die ich bestätigen kann und damit ist die Kommunikation beendet. Sehr sachlich und sehr unpersönlich. Wenn ich jetzt aber noch hören kann, wie Sie es sagen und in welchem Moment Sie es zu mir sagen, dann kann ein Augenblick entstehen, der meine Vision auch für Sie real werden lässt.
    Ihr erster Beitrag war in sofern für mich verwirrend, weil ich nach einer so guten Diagnose wie Sie sie gestellt haben, wohl einen konkreten Anhaltspunkt von Ihnen erwartet habe, wie jetzt weiter vorgegangen werden kann oder sollte. Gut Sie haben keine Patentlösungen. Ich auch nicht, dann sind wir eben beide im Moment hilflos. Ich meine nur dass mit mehr Ehrlichkeit und gutem Willen ein Weg aus dem Meinungsgestrüpp zu finden ist.
    Wenn Sie meinen Ihre Zeit besser zu bringen zu können, sollten Sie es in jedem Fall tun. Vor allen Dingen halte ich den Anspruch von einem real anwesenden Nächsten, in diesem Fall ihr Sohn, in jedem Fall für wichtiger und relvanter, als an eine Ihnen unbekannte Person, wie mir.
    In der Tat kann ich nur das verstehen, was ich verstehe. Was anderes geht leider nicht. Sie können dagegen mein Verständnis, wenn es falsch war richtig stellen und mir sagen, wie es von Ihnen gemeint war. So können dann ganz schnell Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden.

    So lange Sie allerdings der Überzeugung sind, dass es keine gerechte und friedliche Welt geben wird, solange sind wir in der Sache ganz real Feinde. Ich werde immer wissen, dass Sie alles daran setzen werden diesen Ihren Glauben bestätigt zu sehen. Ist diese latente Einsicht auch der Grund dafür, dass Sie das Gefühl haben auf der Stelle zu treten?

    Ich provoziere um die Stellungnahme der einzelnen Menschen hervor zu locken. Damit ist dann Entwicklung zu mehr Gerechtigkeit und Frieden möglich.

  73. Neu

    Liebe Gräfin,
    auch mir ist gerade aufgefallen, dass ich Personal und Persönlich selber beliebig benutzt habe. Die Aussage, meine Zeit besser mit meinem Sohn verbringen zu können, bringt eine persönliche Note hinein. Eine personal bezogene Aussage wäre besser gewesen, bspw. eine Aussage bezogen auf diesen Blog, der die Menschen weiterbringt – personell, persönlich denke ich eher nicht. Ihre Humankompetenz wird sich dadurch nicht sehr viel weiter entwickeln, ihre soziale Kompetenz hingegen sehr wohl. Deswegen danke ich Ihnen auch für Ihre Beiträge, die sensibilisieren: für eine bessere Gesprächskultur, meinetwegen auch für Gerechtigkeit, Frieden und andere heere Ziele.
    Ich toleriere und bewundere auch ein wenig Ihre Grundhaltung Frieden und Gerechtigkeit als Ziel menschlichen Zusammenlebens möglich zu sehen. Als Realist jedoch zeigt mir die Geschichte und das menschliche Naturell, dass es sich hierbei um Visionen fernab der Realität handelt. Als Feind sehe ich sie nicht, denn Gerechtigkeit und Frieden lehne ich ja nicht ab – bezogen auf Völker, Kulturen und Religionen jedoch sind sie Fiktion.
    Freundliche Grüße

  74. Hallo Herr Neu,
    solange Sie Dinge die zusammen gehören auseinander reißen wie sozial und human; persönlich und personell wird es schwierig sein Sie zu verstehen um zu kapieren was Sie jetzt nun wirklich meinen.
    Der Mensch ist von Natur aus ein humanes Wesen und auch ein soziales Wesen, sonst wäre sein Überleben nicht möglich.
    Zur Zeit sind wir dabei uns ein soziales Verhalten als unnatürlich einzureden und das asoziale Verhalten von Neid, Eifersucht, Angst, Hass und Rache als natürlich. Solange an den Mist so geglaubt wird, wird es uns natürlich auch so gehen.
    Hier ist z.B. schon ein kleines Wunder entstanden.
    Herr Heuvens kann noch nicht verstehen, worum es geht. Sie dagegen haben damit angefangen, was will ich mehr.

  75. Müller

    Liebe Rote Gräfin,

    ich möchte Sie -falls von Ihnen noch nicht gelesen- auf die letzten Beiträge von Herrn H. im Kleveblog hinweisen.

    Diese „hervorragenden“ Beiträge zeigen m.E. eindeutig wessen geistig Kind dieser Mensch ist.

    Ich kann ihn nur noch bedauern in seiner Selbstgefälligkeit.

    Herr Müller,
    ich muss ehrlich sagen, dass mir Männer die sich selber gefallen lieber sind als jene, die sich selber nicht gefallen. Im übrigen weiß ich, dass Herr Heuvens gerne essen geht. Liebe geht schließlich durch den Magen.
    Was wollen Sie also mit dieser Petzerei mitteilen?

  76. Willi Heuvens

    Liebe Gräfin,
    ich denke, Herr Müller sucht „Verbündete“.
    Ich bin ihm jedoch keinesfalls böse, im Gegenteil: vielleicht müßte man ihm tatkräftig helfen, Lebensgenuß zu erlernen.
    Im übrigen erreicht er mit seinen Angriffen, dass meine Person immer bekannter wird.

    Ihnen beste Gesundheit und Erfolg
    Willi Heuvens

    Herr Heuvens und Sie lernen von mir und mit mir wie die Mauern in unseren Köpfen zu durchbrechen sind. Vielleicht lernen Sie noch „Fehler“ zu zugeben für einen Mann eine ganz wichtige Aufgabe, der etwas auf seine Ehre hält. Den aus Fehlern kann man lernen.

  77. Willi Heuvens

    Hallo Gräfin,
    mit meiner Art hatte ich immer große Erfolge, man lernt jedoch nie aus, selbst ein alter Mann sollte immer und allzeit lernbereit sein.

    Liebe Grüße
    W H

    Sie vergessen, dass Gott mit dem Verlierer ist. Und ihre Erfolge hätten Sie nicht, wenn Sie nicht bereit gewesen sind, aus Ihren Niederlagen zu lernen. Alles andere ist für mich nichts als blödsinniges halbstarken Geblubber.

  78. Willi Heuvens

    Sehe ich nicht genauso.
    Ich orientierte mich immer an Besseren, an Stärkeren, sei es in der Schule, im Sport, im Beruf.
    Denen, die sagten, man sei ein Streber, konnte ich erwidern: dies behaupten nur die Faulen.

    Muß dazu bemerken, dass ich als Einzelkind bis zum Tod meines Vaters und der Großeltern sehr verwöhnt wurde, es also bis ich etwa 20 war, immer sehr gut hatte, es fehlte nichts.

    Eben, Sie haben alles und sonst nichts.
    Das ist das Problem, dass die „Schönen“ und „Erfolgreichen“ unfähig sind, auch nur einen Zentimeter von ihrer Erfolgsmasche herunter zu gehen und einfach dankbar, dafür zu sein, dass ihnen so Vieles leicht gemacht wurde und in den Schoss fiel. Der Rückblick wie Armut und Elend zu stande kommt fehlt in diesem Land. So bleibt uns noch die Tendenz des ewigen Fahrradfahres erhalten: „nach unten treten und nach oben buckeln“ Es ist zwar ein natürlicher und tierischer Egoismus, aber dieser Egoismus hat noch jede führende Gesellschaftsschicht zu Fall gebracht und ich weiß wovon ich spreche.

  79. Willi Heuvens

    Trotzdem ist es schön, im Wohlstand zu leben und die Probleme, die an einen herangetragen werden, lösbar zu machen, Kratzer bekommt man mit Sicherheit.
    Ich glaube auch, dass es besser würde im Land, wenn wir eine Zeitlang bescheiden leben müßten, zumindest die Generation, die etwa nach 1975 geboren wurde. Aus dem Nichts entsteht Neues.

    Herr Heuvens! Warum sollen die Jungen damit anfangen? Wenn die Alten wissen, worum es geht? Vorleben ist immer noch besser als Wasser predigen und selber Wein trinken. Von dieser Art Heuchler hat es genug in meinem Leben gegeben. Wollen Sie zu denen gehören? Ich konnte von meinen Großeltern noch mitbekommen, wie sie ohne den Wohlstand und Reichtum ihrer Jugend in Würde alt geworden sind.

  80. Willi Heuvens

    Es hat sich jedoch die Einstellung zur Leistung geändert, das bekomme ich tagtäglich mit, hart (an sich) arbeiten ist heute eine Ausnahme, die Quittung hierfür ist proprogrammiert, es wird den zukünftigen Generationen einfach schlechter gehen. Ich bin jedenfalls froh -das ist teilweise egoistisch-, dass ich meine Altersversorgung in trockenen Tüchern habe.
    Ich habe wirklich viel dafür getan, mir war keine Arbeit zu hart, das soll kein Eigenlob sondern eine Tatsachenschilderung sein.
    Trotzdem ist es immer fruchtbar, mit Ihnen Gedanken und Meinungen auszutauschen.

    Deswegen: http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/index.htm Wenn Sie sich selber nicht loben wollen, warum tun Sie es dann immer wieder? „Wer angibt hat’s nötig“ Was haben Sie so nötig?

  81. Willi Heuvens

    Nötig oder besser gesagt notwendig ist es (und es macht auch Spaß), auf Mißstände hinzuweisen, die man beseitigen sollte, damit auch andere in einem gewissen Wohlstand leben.
    Obwohl oft der Eindruck entsteht: wenn man Themen wie Hartz IV aufgreift, geht es den Diskussionsteilnehmern nicht darum, diese „Reform“ zu kritisieren, sondern darum, persönliche Angriffe gegen Menschen zu führen, die an diesem Meinungsaustausch teilnehmen, und dies geschieht mit Sicherheit aus Neid und Mißgunst.
    Sich selbst so darzustellen wie man ist, beinhaltet auch, darüber zu berichten, dass es einem gut geht, alles andere wäre die Unwahrheit.

    Neid und Missgunst sind für mich schon ziemlich harte Worte, für dieses Phänomen des Angriffs. Mir kommt es eher so vor, als ob wir „Ich seh, ich seh, was Du nicht siehst“ spielen. Und jeder dem anderen versichert, dass kann gar nicht sein. Das kannst Du gar nicht sehen, weil ich es nicht sehe. So streuen wir uns ganz schön regelmäßig Sand in die Augen und zum Schluß sind alle blind. Letztlich wendet sich jeder in diesem verrückten Spiel dagegen Verantwortung für sich und das Ganze zu übernehmen.

  82. Willi Heuvens

    Es ist im Moment im Lande so, dass viele Neid haben, ganz gleich, wieviel mehr der andere hat, es wären es nur ein paar neue Schuhe.
    Diesen Neid kannte man vor 30 Jahren nicht in diesem Umfang, die Entwicklung setzt sich fort und verstärkt sich, das sind meine Beobachtungen. Selbst eine stabile Gesundheit wird vielen Mitmenschen mißgönnt.
    Ganz gleich, der Neidende schadet sich letztlich selbst, er kann nichts ändern und strapaziert seine geistige und körperliche Gesundheit.


    Neid und Missgunst entsteht wenn etwas ignoriert wird. Also ist es wieder notwendig die gegenseitige Wertschätzung einzuführen. Die vermisse ich noch bei Ihnen genauso wie bei Herrn Müller.

  83. Willi Heuvens

    Wertschätzung bedeutet auch, seine eigenen Werte zu erkennen und diese nicht unter den Teppich zu kehren.
    Mein Gott, wie oft müssen Sie noch aller Welt unter die Nase reiben, was für ein toller Hecht Sie sind? Langsam fängst wirklich an langweilig zu werden. Sie sind eben einsame Spitze! Aber wer will das schon sein?

  84. Müller

    „Langsam fängst wirklich an langweilig (mein Zusatz: peinlich) zu werden. Zitat „(Rote Gräfin)

    Ich verweise auf meinen Beitrag vom 01.03.09, letzter Ansatz.

    Bei Ihnen genau das Selbe Herr Müller. Besser machen lautet die Devise. Es ist ziemlich zum Kotzen hier, jeder meint dem anderen die Butter vom Brot nehmen zu müssen und gönnt dem Andren noch nicht einmal den Dreck unter dem Fingernagel. Aber wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte. Aber ihr könnt nicht anders als das Spiel im Sandkasten: „mein Schüppchen ist besser als deins“ zu spielen. Manno Mann was für ein Kinderkram. Ob ich den Tag noch erlebe, bei dem Sie beide die Aufgaben sehen und anpacken die zu erledigen sind?

  85. Willi Heuvens

    Zum Kotzen, ist das eine Aussage bzw. ein Ausspruch des deutschen Adels?
    Dann scheint es ja doch richtig gewesen zu sein, dass die Staatsführung der DDR diesen unverzüglich abgeschafft hat.
    Aber sonst finde ich die Diskussionen mit der Roten Gräfin positiv! Ich lehne mich mal wieder zurück und genieße den Alltag ……
    Danke und liebe Grüße
    Willi H.

    Ach Du grüne Neune! Mit was für einem unglaublichen Spießer habe ich es denn hier zu tun? „Zum Kotzen“ ist ganz einfach ein starker emotionaler Ausdruck. Durften Sie den nie gebrauchen? Ist Ihnen noch nie zum Kotzen gewesen? Sind Emotionen bei Ihnen erlaubt? Sie irren sich der Adel wurde 1918 abgeschafft und seit dem gehört der ehemalige Titel zum Namen. Für die Sozialisten war dies ein ausgesprochenes Racheprodukt: „Die Schweine wollen wir immer wieder erkennen.“ Was können Sie schon von einer alten Wildsau erwarten, ausser dass sie das ganze schäbige Denken im Untergrund genüsslich ausbuddelt und damit die unnötig stolze deutsche Eiche zu Fall bringt. Meine Gesellschaftsschicht ging an der gegenseitigen Abwertung zu Grunde. Gefühle gegen Verstand und Vernunft und umgekehrt. Dies ist leider unbesehen von den Bürgern dieses Landes übernommen worden.

  86. Willi Heuvens

    Ich wurde erzogen, die Meinung FREI zu äußern, nicht zu kuschen, nur die Wahl der Worte ist eine andere Sache. So wie man den Körper pflegt, so sollte man auch den Geist und somit die Wortwahl treffen.
    Bin Gott sei Dank nie zum Adel zugehörig gewesen, wer weiß, wie ich mich dann ausdrücken würde……..

    Und damit auf eine ganz subtile Art und Weise, jeden abwerten, der es anders macht als Sie, an einer solchen Hochnäsigkeit ist nicht nur die Adelsgesellschaft kaputt gegangen. Wer mit einen Finger auf andere zeigt, was Sie ja liebend gerne tun weist mit drei Finger auf sich selbst und da liegt dann mein Augenmerk.

  87. Willi Heuvens

    Nie benutze ich das Zitat des Götz, sage lieber: ich dusche zweimal täglich, ihr könnt euch bedienen, bin überall septisch bis sauber, leider war das Angebot bisher immer größer als die Nachfrage, reiner Brief-Kurs.

    Oh Gott wie sind Sie vornehm! Einfach nur ekelhaft! Meine Ma sagte zu so etwas: „Jeder blamiert sich so gut er kann.“

  88. Willi Heuvens

    Wasser reinigt den Körper, Sport die Seele.

    „Nie geschieht das Böse so perfekt, als wenn es mit gutem Willen und reinem Herzen geschieht“ (unbekannt)

  89. Willi Heuvens

    Als Buddha unter dem Bodhi-Baum Erleuchtung fand ….. da lachte er.

    Wie schön für Buddha! Ich wusste nur nicht, dass Sie Buddha sind. Sorry, *tief verneig!*
    Ich fürchte nur, wir leben in einer Zeit, wo sich jeder für Buddha hält.

  90. Willi Heuvens

    Zumindest kann jeder ein Buddha (Erleuchteter) werden ….. nicht aber Papst.

    Wo erleuchtete Menschen weilen, ist ein Ort der Freude.

    Freude für wen? Für Sie alleine?
    Von einem Buddha erwarte ich allerdings, dass er sich den Menschen mit Freude zuwendet und weil er erleuchtet ist, ganz genau davon absehen kann und die kleinen Lichter in der Finsternis ermutigt weiter zu leuchten. Anstatt sie wegen ihrer Kleinheit zu beschämen

  91. Willi Heuvens

    Okay, ich leuchte weiter.

    Haben Sie nicht die Aufgabe selber ihre finstere Seele zu erleuchten?

  92. Willi Heuvens

    Ich weiß nicht, ob die Seele finster ist. Jedenfalls im Moment nicht, früh Feierabend, Brokern, trainieren und lecker essen …. da freut sich auch die Seele …. und dazu noch die Musik von Ernst Mosch…..

    Prima so schüren Sie wunderbar das, was sie bei anderen vermuten Neid und Eifersucht. Oder mit wem teilen Sie? Sorry aber Sie haben alles und sonst nichts und schon gar nicht ein menschliches Feingefühl, dafür was gerade angemessen ist oder nicht. Ein solches Verhalten wider mich nur an. Ekelerregend! Einfach ein widerliches Paschaverhalten was Sie da an den Tag legen. Seien Sie froh, dass ich hier bin und nicht da sonst würde ich doch glatt in Ihr lecker essen kotzen. Guten Appetit!

  93. Willi Heuvens

    Danke, es gab Zwiebelrostbraten auf österreichische Art, war vorzüglich, von Brechreiz war nichts zu spüren.
    Denken Sie an den röm. Feldherrn, der sagte: es ist wichtiger ein neues Gericht zu entdecken als einen neuen Planeten….
    Obwohl, da träfe dann zu, dass die Römer des öfteren eine Feder benutzten, um den Magen zu entleeren…..mache ich aber nicht, nicht die Menge ist entscheidend sondern die hohe Qualität.

    „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“

  94. Willi Heuvens

    Es war mal wieder schön, mit Ihnen Meinungen auszutauschen. Wünsche trotz aller Unterschiede in der Beurteilung diverser Probleme alles Gute.
    Ihr Willi H.

    „Angst macht dumm.“ Zum Glück ist Gott mit den Doofen also keine Gefahr für Sie und unser Land. Die Dummheit siegt eben. Eine solche Zeit hatten wir schon einmal, wo sich die „Herrenmenschen“ über die Anderen erhoben haben. Der Ausgang dürfte noch bekannt sein.

  95. gokui

    ja in der tat vielleicht sollte ich ihn Willi Heuvens mal fragen ob er in mich in meinem garten mal besucht…

    Dann verbündest Du Dich aber mit meinem derzeit bestem Feind 😉

  96. gokui

    dann wirst du damit leben und lernen müssen. vielleicht ist dein bester – man(n) oder wie in diesem falle „frau“ beachte den begriff „bester feind“, worin ja schon eine überaus positive deutung steckt – feind. da kann man doch nur was lernen.

    nein im ernst, ich habe natürlich nicht alle über neunzig kommentare gelesen, deshalb ist es mir entgangen.

    Dann lies mal hier: https://rotegraefin.wordpress.com/2009/03/17/grimassen-im-parkhaus/

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