@ rotegräfin: letzt Verwarnung! von tigger

Tigger hatte auf  seinem Blog zwei Fragen.  Wollte er die Antworten hören? Mitnichten. Sie passen dem Herrn nicht in sein Konzept und was nicht passt wird gelöscht und weggeworfen.  Ich hab es mal wieder aufgehoben, da könnte ja noch etwas Wahres dran sein. Den Baustein,  den die Bauleute verwarfen wurde schließlich doch noch zum Eckstein.

Ach Du grüne Neune tigger, das ist wirklich lustig!

Ich habe ganz massiv zum Thema geschrieben und es anhand meiner eigenen Entwicklung dargestellt. Okay Du verbietest es genauso wie es von Gott im Paradies vor der Vertreibung in der Bibel erzählt wurde. “Wenn Du nicht an Gott glaubst, dann kommst Du in die Hölle.”

Das steht da so zwar nicht, wird aber immer so ausgelegt.

Es geht also, um den Höllengedanken und um den Himmelgedanken.

Im Himmel sollen sie alle nur Halleluja und Hosianna singen und in der Hölle sollen sie alle nur fluchen und verdammen und sich ganz abscheulich benehmen.

Dann geht es noch, um einen weiteren Begriff. Der nennt sich Ewigkeit. Die hat wie ein Ring keinen Anfang und kein Ende. Ein Säugling und Kleinkind bis +- 3Jahre lebt in diesem Zustand. Sie beinhaltet den reinen Seinszustand, […] Anmerkung: Kommentar gekürzt (endlose beispielhafte Aufzählung)

das sind Momente, in denen man ein Aha Erlebnis hat. In denen man plötzlich anfängt zu staunen, wie ein Kind. In denen plötzlich eine ungelöste Frage klar wird. Es sind die Minuten kurz vor dem Einschlafen zwischen Wachen und Bewusstsein. Es zeigt sich auch in unseren Träumen. Die Momente wo Zeit und Raum völlig verschwinden. Dies sind Berührungen mit der Ewigkeit. Es sind Momente, die den wenn-dann Gedanken aufheben und im Sein verbleiben ohne die Aufmerksamkeit für das zu verlieren, was jetzt notwendig getan werden muss.

Wer allerdings in einem dualistischen Gedankensystem fest verankert ist, hält solche Erlebnisse für Spinnereien und lehnt sie ab. Genauso wie Du heute nachmittag meine Ausführungen als nicht zum Thema passend ablehntest und Deinen Blog beschreibst was er nicht ist. Damit nimmst Du hier auf Deinem Blog als Hausherr Dein Recht wahr zu sagen, was ich hier schreiben darf und was nicht. […] Anmerkung: nochmal gekürzt (sich inhaltlich wiederholende Beschimpfung)

Warum gestehst Du dann eigentlich den Christen nicht die gleichen Rechte zu? Du schreibst mir, und urteilst und verurteilst gleichzeitig meinen Beitrag als nicht zum Thema gehörend. Für mich ist Deine eigene Haltung mir gegenüber, wie Du sie der Kirche vorwirfst und den Christen. Wenn ich nicht in Deinem Sinne schreibe, was dann?

Du hast Fragen gestellt und die Antworten, die ich Dir geben kann, sind bei Dir unerwünscht kommen also nicht bei Dir an. Eine solche Haltung erlebe ich, als Hölle auf Erden.

Ich wäre glücklich und zufrieden damit, wen auf meinem Blog die Leute angeregt werden sich selbst zu helfen. Meiner Ansicht nach hast Du Dir selber die Fragen zu stellen, wen Du wann und warum zurecht weist und letztlich ausschließen willst? Anmerkung (Admin): Ich musste hier kürzen, denn ellenlange Kommentare ohne neue Information kann man keinem antun. Niemand wird von vornherein von dieser Diskussion ausgeschlossen. Jeder darf seine eigene Meinung haben, auch wenn sie nicht mit meiner konform geht. Aber bitte nur posten, wenn man etwas Neues zum Thema beizutragen hat. @ rotegräfin: letzt Verwarnung!

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7 Kommentare

Eingeordnet unter Atheisten, Christen, Glaube, Kinder, Kirche, Kommunikation, Konfession, Männer, Menschliches, Mobbing

7 Antworten zu “@ rotegräfin: letzt Verwarnung! von tigger

  1. Maria v. Boisse

    Liebe Gräfin, das Thema ist zwar off-topic (also nicht zum Beitrag passend), aber dennoch möchte ich Dich über einer Petition gegen Internetzensur informieren. Via: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860

    Vielleicht reichst Du den Link weiter.

    Gruß,
    MvB

  2. gokui

    @Maria v. Boisse: na das ist aber wirklich OT zu dem thema.
    ich denke jeder sollte ein auge auf seien blog haben und auch selbstkritisch offen über das was da veröffentlicht wird „richten“. das dabei gesetztliche grundlagen eingehalten werden sollten, soweit möglich und genau deffiniert, versteht sich von selbst.

    wer seiner meinung ein sprachrohr verleihen will kann dies ebenfalls tun und wenn nun der jeweilige inhaber einer internetpräsenz meint es gäbe zum thema nix neues, kann er dies auch tun. in welcher form er dieser „bitte“ aus- bzw. nachdruck verleiht obliegt nun auch wieder ihm.

  3. sofia

    Ich war bis heute im denkforum.at. Anscheinend wurde ich aber gesperrt. Wollte nur sagen: Nun musst du dich halt alleine durchkämpfen. Machs gut.

    Sofia

  4. Die Welt hinter dem Spiegel ist sehr viel Komplexer als die meissten ahnen. Aber man kann sich dort nicht selbst belügen. Wer hier damit Schwierigkeiten hat sollte es vermeiden zu sterben.

    Ausserdem sind die da meißt witzig. Darum können Christen nicht in den Himmel weil sie in keiner Weise witzig sind.
    Und wenn sie es versuchen dann ist es noch schlimmer. Das endet dann in Gottes Worten zum grossen Krokodil „Du hast bestimmt noch ein bisschen Hunger, einer geht noch…“

    Ich hab beschlossen in keinen Himmel zu wollen, von dem ich weiß, das es eine Hölle gibt. Also bleib ich in der Hölle! habe nur meine Strategie geändert.

  5. Ach Himmel und Hölle sind ziemlich das Gleiche. Was dem einen sein Himmel ist dem anderen seine Hölle.
    Es kommt nicht selten vor das Juden als Mosslems und Mosslems als Juden wiedergeboren werden. Wenn denen diese Problematik bewusst wäre, würden sie ganz anders über ihre Totfeinde denken.

    Eben

  6. Wer weiss schon genau, wie das mit Himmel und Hölle sein wird.

    Folgender Witz klärt da einiges auf.

    Kennt Ihr Jörg Haider? Ich befürchte, ja.

    Also, Jörg Haider kommt in den Himmel und sitzt auf seiner Wolke. Er spielt Harfe, schiebt Wolken etc.

    Mit einem Wort, es ist ihm fad.

    Da sieht er, dass die in der Hölle Parties feiern und Golf spielen, also fragt er Petrus: „Kann ich mal in die Hölle?“

    Petrus gestattet ihm zwei Tage, und was soll ich sagen, es gefällt ihm sehr.

    Wieder zurück, wird er seines Lebens nicht mehr froh. Er fadisiert sich gewaltig.

    Letzten Endes geht er wieder zu Petrus, dieser sagt:“OK, aber diesmal ist es endgültig. Wenn Du jetzt in die Hölle gehst, ist es für immer“.

    „Ja“

    Na gut, kaum kommt er in die Hölle, wird er in einen See von flüssigem Schwefel geworfen, er wird gepiekst und gezwackt, mit einem Wort: Lustig ist anders.

    Verzweifelt wendet er sich an den Teufel: „Was ist denn jetzt mit den Parties und dem Golfspiel?“

    Da sagt der Teufel:“Also Haider, gerade Du solltest den Unterschied zwischen einem Touristen und einem Asylanten kennen!“

    P.S.: ist natürlich nur eine Anregung zum Nachdenken und keineswegs ernst gemeint 😉

    Also ich habe neun Jahre mit Asylbewerbern gearbeitet und da kam eines Tages eine Familie, die ursprünglich nur als Touristen hier waren und zur Heilbehandlung des Mannes. Sie sind nach einigen Wochen freiwillig wieder ausgereist und habe dann gehört, dass sie in Wien aus dem Flugzeug gestiegen seien sollen! 😀 😀 😀 Ich kenne den Unterschied auch! und es hat mich schwer ans Nachdenken gebracht.

  7. Ja, aber das ist guuuut…

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