Archiv der Kategorie: Weisheit

Schnecken in meiner Küche

Grrr! Das finde ich nun wirklich eklig. Die haben da ganz entschieden nichts zu suchen und auch nichts verloren. Weiterlesen

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Wenn man Kinder aufzieht….

Mal wieder auf Christophs Blog gefunden und das geantwortet und angefragt.

Ob ich wohl eine Antwort bekomme?

Wer ist der „man“ der Kinder aufzieht?
Hast Du Deinen Kindern schon gesagt, was Du von ihnen erwartest?
Hast Du schon einmal etwas gehört von der 5% Lüge?
Ich weiß nur, dass wenn ich eine Handvoll Weizen in die Erde gebe
ich bei guter Witterung ca 40 mal soviel im Spätsommer ernten kann. Aber das ganze ist nicht von mir allein abhängig, sonder auch vom Wetter und der Güte der Menschen, die die Saat nicht gleich wieder ausreißen oder einfach nieder trampeln.

Die guten Bedingungen des Glaubens wurden spätestens seit dem ersten Weltkrieg zerstört.

Oder besser wenn das Motto gilt :
„Hast Du was, dann bist was!
Haste nix, dann biste nix!“

dann gilt auch:

„Alles was deins ist meins und was meins ist, geht dich nichts an!“

Dann ist dem Nihilismus Tür und Tor geöffnet und der verhindert ganz einfach auf Teufel komm raus jede Form von Erkenntnis.

„Alles was nicht unmittelbar zum Tode führt,

kann mich nur lebendiger machen!“

Die Wahrheit ist:

„Der Mensch steht im Mittelpunkt
und damit allen im Wege!“

🙂 🙂 🙂

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Die Benediktsregel mit eigenen Kommentaren versehen

 

Habe ich hier schon einmal veröffentlicht.

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Das Reich Gottes

Das Reich Gottes ist da und da gilt der Grundsatz, wie innen so auch außen.
Es wird uns kein anderes Zeichen gegeben werden, als das Zeichen des Jona und der hat sich erst einmal freiwillig ins Meer werfen lassen und wurde dann von einem großen Fisch verschluckt. Bis er bereit war seine Predigt in Ninive zu verkünden.
Dann wurde der Kerl auch noch knatschig, dass sich seine Predigt nicht bewahrheitet hat.
Aber aus der Tiefe des Meeres (Mein Unterbewußtes oder besser Vorbewußtes) habe ich regelmäßig die Wahl Gutes oder Schlechtes hervor zu kramen. Hier hat mein Geist auch die Möglichkeit der Wahl
Also etwas, was das Leben fördert oder es vernichtet. Da bleibt das Leben eben spannend.
Bei Gott und seinen Ebenbildern ist eben kein Ding unmöglich.

Siehe auch hier: http://letztersein.wordpress.com/2014/06/15/die-vorbildwirkung-hat-ausgeschissen

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Die Liebe zum Übernächsten

„Ich wollte Dir immer schon einmal sagen: Um Gotteswillen verlieb Dich nicht in mich!“ schrieb mir vor undenklichen Zeiten ein Mönch, dem ich meine Verliebtheit gestanden hatte.

Ich verteidigte mich und schrieb zurück: „Ich habe mich um Gottes Willen in Dich  verliebt!“ und damit begann eine unendliche Geschichte, die mich in die tiefsten Abgründe meiner Seele geführt hat. Ganz ähnlich wie die von Michael Ende erzählte Geschichte.

Ich hatte den Gott der Liebe entdeckt aber auch dem Gott, schon am 4.4.1968, – als mir der dritte von  meinen insgesamt vier toten jüngeren  Brüdern schreiend tot vor die Füße fiel,- die Kündigung erteilt, der einen straft, wenn er einen liebt. Ich war unheimlich sauer darüber, dass mir einfach so mir nichts  dir nichts die Verantwortung für diesen Jungen entrissen wurde, zumal der andere gerade gute zehn Monate vorher ganz plötzlich an Leukämie gestorben war. Dieser Bruder war mir, als ich zwölf war, von meiner Ma und meiner Schwester aufgeschwätzt  worden, obwohl ich damals noch viel lieber gespielt hätte. Ich wusste damals schon wenn ich das einmal mache, dann muss ich das immer machen. So wurde ich in eine Helferrolle gebracht von der ich mich jetzt erst als Rentnerin befreien kann.

Gerade lese ich noch einmal das Buch „Liebe als Leid“ von Susan Forward „Warum Männer ihre Frauen hassen und Frauen gerade die Männer lieben“

Gleichzeitig auch zum wiederholten Male Paulo Freire „pädagogik der unterdrückten“ und von Pinchas Lapide „Er wandelte nicht auf dem Meer“ Ein jüdischer Theologe liest die Evangelien und langsam klärt sich das schmerzliche Wirrwarr und der Spruch bewahrheitet sich

„Liebe die nicht erwidert wird,

fließt zurück in das eigene Herz

und sänftigt und reinigt dieses“

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Ordnung schaffen

Dann kannst Du ja Ordnung schaffen. Für mich ist alles ganz logisch, das liegt wohl daran, dass ich schon im Reiche Gottes lebe und da darf eben alles sein.

Ordnung können nur Menschen schaffen mit Bodenhaftung, Menschen, die sich Ihrer Schuld bewußt sind und die mit Paulus sagen: “Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.” Ordnung schaffen können nur die Menschen, die den Himmel, egal wo er auch sein mag, nicht als Spielball ihres Bauches in einem ansehen, sondern nach der Prämisse leben: “Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.”

Upps, Hao was ist dass denn jetzt?
Wie ist den dieser riesige Klotz „Anarchie“ in die Diskussion gerutscht?
Und warum benutzt und missbrauchst Du jetzt den guten Paulus, der doch so gerne von jedem Fanatiker für seine eigenen Zwecke ins Feld geführt wird.
Von Paulus wurde mir berichtet, dass er zuerst Saulus geheißen hat und fleißig bestrebt gewesen ist, die ersten Christen vom Leben in den Tod zu befördern. Nach seinem Damaskus Erlebnis, soll er 12 Jahre verschwunden gewesen sein.
Jetzt frage ich Dich, was dieser alte Herr mit Bodenhaftung zu tun hat, der doch sicher schon vor mindestens 1900 Jahren  das zeitliche gesegnet hat? Wie so hältst Du mir diesen Menschen vor? Welche Schuld hast Du und bist Dir bewusst?
Ich glaube an Jesus Christus der als Unschuldiger am Kreuz, wie ein Verbrecher gestorben ist und zwei Typen neben sich hatte, den ewigen Ankläger und den der Verantwortung übernommen hat für seine Taten und damit sofort mit Jesus im Paradies war.

Paulus ist meiner Meinung nach sein Schuldgefühl nie ganz los geworden so verstehe ich auch seinen Stachel im Fleisch der üblichen Gewohnheit.

Ich habe gelernt  genau hinzu schauen, wer will mir aus welchem Grunde auch immer ein Schuldgefühl einreden und zu welchem Nutzen?

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Gedanken zu Fronleichnam

Da ich in der Tradition der röm. Kirche aufgewachsen bin habe ich ursprünglich dann die mangelnden Zeichen in einer ev. Wohn- und Arbeitsgemeinschaft vermisst.  Allerdings auch nicht mehr so ganz verstanden, warum meine Ma konvertiert war. Eine Aussage die meine ev. Großtante wiederum gefreut hat.

Allerdings ist mir dann einmal eine Erkenntnis eingefallen: „Boah, wir haben einen Gott, der sich aufessen lässt.“

Gerade habe ich im Radio gehört, dass die belgische Nonne die dieses Fest durch einen Traum ausgelöst hat. Eine Mondscheibe gesehen hat….

Ich bedauere es außerordentlich, was sich dann daraus entwickelt hat. Den gesamten Pomp und Reichtum auf die Straße zu Tragen und zur Schau zu stellen,  kommt mir seit langem nur noch wie Götzendienst vor. Allerdings weiß ich auch aus eigener Erfahrung, dass eben von der stillen Verehrung und Anbetung dieser Oblate ganz viel Segen und Kraft ausgeht.  Es kommt nur im weiteren Verlauf des Lebens alles darauf an, dieses Erleben des Numinosen wie Graf Dürckheim es nennt eben auf das ganze Leben auszuweiten.

Denn mit dem Mond wird die weibliche und empfangende Seite der Seele angesprochen, die in der Ergänzung und Durchdringung des rein intellektuellen erkennenden und analysierenden Wahrnehmens und Denkens den Grund und Boden unseres Sein bildet.

Das Wort ist Fleisch geworden und wohnt immer noch unter uns. Solange aber geglaubt wird, das Schmerz nicht sein darf, solange hat die frohe Botschaft keine Chance eine frohe Botschaft zu sein und wird zu einer Droh- und Verwirrbotschaft. Hier dazu auch eine Sendung über Meister Eckhart

http://podcast.wdr.de/radio/vom-richtigen-leben.xml

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